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rhren Gränzen zu entfernen, sie vielmehr noch naherin ihr Gebiet locken: also Hof' ich, daß alle Ausserderungcn von Seite des Kaysers und Spaniensfruchtlos seyn werden."
In Hofnung richtiger Bezahlung bewilligten nundie Rantone sowohl den Durchpaß für die Compag-nien von Urp und St. Gallen als auch die Ledig-lassung der zu Alingnau arrestirten Schiffe: styerlichhingegen behaupteten sie die Freyheit, auch mit an-dern Staaten in Gchuzbündtnisie zu trettcn. BeyErrichtung des gemcineidgenößischcn DefensionallWerkes entwarfen sie wegen der Gränzorte folgendeVerfügung: — »Da nicht ohne Gefahr für die Eid-genoßschaft die Gränzörter, als z. B. Constanz nnddie wawstädte, Genf, und das Wattland vonfeindlicher Hand könnten weggeraubt werden, so sol-len wir alle möglichen Mittel versuchen, jede Brie-gesgefahr eben sowol von den Gränzplätzen alsvon unserm eignen Lande selbst zu entfernen."
Unterm 29 Februar stellte der französische Resi-dent in einem neuen Memorial vor: — Kraft desBündnisses komme den Rantonen mehr Freyheit zuandern Verbindungen nicht zu, als der Vorbehaltdes Bündnisses erlaube. Durch längere Verweige-rung der Werbungen werden die Offiziers ins Ver-derben gestürzt. Wofern man denjenigen, welcheHauptmann Mafchet zu Dremgarten, und zwarmit Bewilligung des Kantons Appenzell gemachthat, den Durchpaß weiter ausschlage, so müsse manihm die erlidtencn Unkosten vergüten, und diese Ver,gütung könne nicht änderst als aus den Pensionendes Nantons Appenzell geschehn.