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! Erfüllung der Bundesbedingnisse dringet/ fetzt ihr, selbst das zwischen uns seit i;c> Jahren übliche Herskommen bey Seite. Zum Dank für die Euch bewiesi senen Gutthaten, macht Ihr euere Truppen , deren> Unterhalt so kostbar ist, für uns gänzlich unbrauch-bar. Unserm Rath und Residenten/ Mouslier,e überlassen wir hierüber mit Euch in nähere Unters. Handlung zu trekten. — Hier des Residenten Bors!! trag: — Auf die Fürbitte seiner Freunde, seinerr Nachbarn und Bundesgenossen war der Röntg nichtz «„geneigt, den Lauf seiner Siege zuunterbrechen, und Spanien den Frieden zu geben. *) Auch Euchb als Frankreichs ältesten und beßten Freunden wirde dieser Friede erwünscht seyn. Legt allen Verdachtbey Seite und seyd versichert, daß, anstatt euere, Ruhe zu stören, der Monarch vielmehr auf Erhals,, tung eurer Souverainität immer mit allem Eifer be-, dacht seyn wird. Was Ihr zu Gunsten der vorder-österreichischen Waldstädte gethan habt, werdet
i, Ihr nunmehr, dem König zu Gefallen, gerne wie«, der abändern. Eben so werdet Ihr dem Oberistb von Mollondtn und andern eidgenößischen Haupt«e, leuten ihren Einfall in die Freygrafschaft verzeih»;p derselbe geschah auf ansdrüklichen Befehl des Mosd narchcn und in der Meinung, eure Bündtniß mitc dieser Provinz hange genau mit dem Recht zusams^ men, welches Se. Majestät hierauf erlangt hat.^ Euer» Forderungen ist der König geneigt ein Ges
j, rmgen zu leisten, und mit nächstem Augstmonat werbe^ ich Euch Kapitalien und Zinse bezahlen.
s ') In diesem Acheuerftieden kam die Freygrafschaft wiederan Spanien.
(H. Theil,)
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