Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Im Namen des Raisers betrieb der Freyherr vonSchönem das Geschäft wegen Gewährleistung Seeösterreichischen Länder Die einen von den Ge<sandten beharrten auf der schon letzthin im Märzengegebenen Aeusserung und versprachen thätliche Hilfe;die andern aber verlangten längere Delxnkzeit.

Bereits waren einige Gesandte schon verreißt, alsnoch Anton Bourrey, der Agent der Freygrastschaft, vor der Tagleistnng sich meldete; ungeachtet der ausgestandenen, franzvüschen Bedrückungen,überreichte er, mit den Kecdeuzschreiben des Viceipral denten und des Parlaments zu Dole, das geirvöhnliche Erdvereinigungsgeid.

Auf gleicher Taglcistung geschah einiger besondern,einheimischen Gtaatsproy sie Erwähnung. So z>B. erzählten die Gesandte von Sololhurit den RechtsHandel ihres Rantons mir dem Bischof zu Ba-sei; dieser Rechtshandel betraf die Lehnsanerken,nung der Grafchaft Buchsgäu und sie stützten ihreBehauptung auf mehr als hundert und vierzigjäh-rige Verjahrun -,; sie gaben zu bedenken, Haß Vevmög des Markbriefes, sehr leicht auch der KantorBern in diesen Zwist könnte eingemischt werden;indeß zeigten sie sich nicht »»geneigt zur Annahmtgütlicher Derghichung — Auch Bern besonderslag im Streite mit Freyburg, wegen der HerrschaftGroßburg und wegen einiger Gränjsteiue zwischenMurte.i und Erlach. Freyburg verlangte die Eistscheidung von den übrigen XI. Rantomn; Bernhingegen wiedersetzte sich und berief sich auf das BuErecht. Der bedenklichen Zeitumstande wegen und austzringendes Zureden, entschlossen sich beyde Pari