Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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war dieser Stillstand der Waffen, daß vielmehr et- -liche kaiserliche Regimenter unter dem Befehl des <Generalen Caprara und des Herzogen von Lothrin« ^gen durch die Pfalz gegen Burgund anrükten, wor« ;auf der Bönig in Frankreich sogleich in eigner Per ,son sich dieser Freygrafschaft bemächtigte, so daß ,es nunmehr zu spate war, von Neutralität und vor !Durchpaß zu reden. Um dem Baiser und dem Hw !zog von Lothringen den Zugang zu sperren, hatt«sich Türmn e an den Gränzen des Gundgäu undBrisgäu gelagert. Voll Mißtraun gegen diesen gefährlichen Nachbar, schiften sogleich die Bantomeine Besatzung von izso Mann nach Basel; nacjMüllhausen wurden 2°o Mann von Bern und Zu Irich geschikt; ein Paar Monate hernach, als sich dei §Krieg nach der Pfalz zog, kehrten diese Trupp» ^wieder nach Hause. Im September hatten sich aus -neue die kaiserliche und französische Rriegeoheer, >bey Straßburg gelagert; bey zovoo Mann stark wo «ren jene über den Rhein vorgedrungen. Zürich- !Bern und Schafhausen schiften itzt wieder eine Bk>satzung nach Müllhausen und sie blieb da bis mFebruar des folgenden Jahres. Wegen der Um»hen und wegen der Thcurung, welche die feindliche«Heere an den Gränzen verursachten, wurde vorder gemeineidgenößischen Tagleistung in Ära«an die Feldherren des kaiserlich - Alliwten Heeresgeschrieben, sie sollten die eidgenößischen Staate»ungekränkt lassen, zugleich hatte man sich in kriegt«rische Verfassung gesetzt. Gleich hierauf erschien voreiner andern Zusammenkunft der eidgenößische»Staats-und Kncgeshäupter in Aarau Thomas vL>»