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- Rnestnbek , als Abgesandter der Miirten Reichssl Generalität, im Namen des Herzogen von Braunsr schweig und der Churfürsten von Pfalz und Brans^ -enbmg/ mit feyerlicher Versicherung: daßdieReichS-" armee den Eidgenossen nicht im geringsten Nachtheilß lig seyn werde, wofern sie nämlich den Feinden» -es Reiches keine neuen Hilfsvölker zuschicken unds verhindern, daß die schon angeworbenen nicht gest gen TeUischland gebraucht werden. Von beydeni Seiten gicng man mit den freundschaftlichsten Gese sinnungen auseinander. *)li In dem Februar des folgenden Jahres 1675 hattei Türenne sich aufs neue der Landgrafschaft Elsaßi bemächtigt; die AUiirte-. mußten sich über den Rhein:> zurükziehn; die obere Marggrafschaft Rötclen und« Ladenweiler, wie auch das Bistum Baset wurdens! gebrandschatzt; schon gieng ein marggräfliches Dorf,« nur eine Stunde von Basel, in Feuer und Rauch„ auf; schon waren einige Regimenter in das Bistum>- Bas l geworfen: schriftlich gab hievon der Marggrafe Friedrich Magnus den reformirten RanronenL Nachricht und erhielt von denselben dringende Fürs« blttschreiben an den Bönig in Frankreich. Inden marggraflichcn Ländern besaß die Stadt Base!,, beträchtliche Zins - und Zehntengefälle, wie auch Häu-^ ser und Güter; hierüber schifte sie einen Abgeordses Ukten an den Marquis de paubrün nach Brtsach;:» einen eignen Abgeordneten schifte der Marggrafs selbst an den französische» Hof und an den schwesei drschen Gesandten zu Parts. Für einmal würkten
!» *) E. Lianckl nelk kelsr. gell' LlvvriL und Ahmen hands
>» fchristiiche Chronik.