Band 
[Zweyter Theil.]
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sich zurük und die schweitzersche Truppen kehrte» d>von Müllhausen und Basel nach Hause. <i

Im Jahr 1677 verlangte der Röntg in Frank, h'reich zu wissen, wie sich die Rantone Verhalten tvM! kden, wenn der Rarer den Durchzug über den etd, dgenößischen Hoden verlangen sollte. Hierauf m bklarten sich die Kantone, daß sie solchen Durchzog kweder den Franzosen noch den Kaiserlichen gestat bten, sondern gegen jedermann Gewalt mit Gewall sabtreiben werden. Auf diese Erklärung hin wurde» -beyde Kriegesheere von den helvetischen Gränze«entfernt. Schon wieder im August dieses Jähret 11677 hatte sich der Herzog von Sachsen - Eisenach rmit dem Reichsheer unweit Hasel zu Grossen - Hü r»ringen gelagert; in der Nahe befand sich auch Moiü §klar mit dem französischen Heere. Von Bade» t>aus schrieb die eidgenößische Tagleistung, (webcher aber weder Schwäz noch Katholisch - Glarw "beywohneten,) an die Generalität beyder Armeen, 'um sie zur Schonung der helvetischen Neutralitäl tzu bewegen. Würklich blieben die Kantone von de« >Kriegesflammen verwahret. Ganz unvermuthet i» !deß war Euds Oktobers Freyburg im vrtsgäu a» !die Franzosen übergegangen. Sogleich ward eine lgemein-eidgenößische Tagleistung in Baden gehabten. Vor derselben erschien als kaiserlicher Agent,Ioh. Anton würz von Rüden;, mit dem Anst»-nen, daß sannliche Rantone, oder wenigstens die»jenige, welche sich hiezu im Jahr 1663 anheischiggemacht hatten, Kraft der Erbveremigung zu thät-licher Beschützung der vorderösterreichischen Erklärnder verpflichtet seyn. Keineswegs wollten sich hier»