Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
163
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Da das Geld noch nicht bey der Hand war, so ließman für einmal diesen Streithandel fallen.

Die Geldsumme, welche die Rantone zur Hinsterlage verlangten, war nicht geringer als eine Mil-lion Reichsthaler; auf solche Weise hätte jeder vonden 4020 Mann nicht weniger als 250 Reichsthalergekostet. Unmöglich konnte Coxe diese Forderungeingehn. Durch einen Eilboten liessen die Rantonedem Rönig in England folgenden Entwurf über-reichen: —

1. Soll vor dem Wegzug der Hilfsdvlker eineMillion Franken, die eine Hälfte zu Zürich, die an-dere Hälfte zu Bern niedergelegt werden; hiezu kom-men noch in den drey folgenden Jahren alljährlicheine halbe Million. Im Fall der Noth wird diesesGeld an die Truppen der Kantone, die im Feldestehen, verwendet. Jedes Vierteljahr soll das Man-gelnde von England ergänzt werden; auch soll nachdem Hinscheid des Königes und der Königin dieseGeldsumme noch fünfzehn Jahre bey Bern und Zü-rich bleiben.

2. Sollen England und die Allierte in keinen Frie-den eintretten, es werden denn in denselben auchdie Kantone, die zugewandten Orte und Genf zm>gleich mitbegriffen.

3. Bey erstem Angriff auf die Eidgenoßschaftsollen England und die Allierten denselben bestmög-lich verhindern.

4. Soll England zu Gunsten der Kantone die Auf-hebung der Fruchtspeer und überhaupt den freyenHandel mit dem deutschen Reiche befördern.

L. Im Jak daß die Eidgenvßschaft dieses Bündtz