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rechter Zeit war die Zwischenkunft dieses Königeserfolget. Schon nämlich hatte sich der Handel durchZusammenberufung eines neuen Gerichtshofes ver-schlimmert. Diese Zusammenberufung war das Werksenes ehmaligen, ncuenburglschen Gubernators,welcher von der im Jahr 1694 gehaltenen Versamm-lung, als partheyisch, ausgeschlossen und hernachvon der Herzogin von Nemours entsezt worden.Seiner Entsetzung ungeachtet, hatte er, voll Zuvcr,ficht auf den Prinzen von Conti und auf den Kö-nig in Frankreich, Ends Aprils 1699 unter demNamen der III. Landesstande zu Neuenburg eine neueVersammlung zusammen berufen, um die Investiturder Herzogin von Nemours vom Jahr 1694 ungül-tig , und hingegen den Spruch des Parlamentsvon Paris gültig zu machen. Die Neuenburger undihre Bundsgenossen setzten sich in bestmögliche Ver«fassung zur Behauptung ihrer Freyheiten und Staats-gesctze. Der König in England erinnerte den Kö-nig in Frankreich an seine versprochene Neutralität.Dieser befahl dem Prinzen von Conti und der Her-zogin von Nemours, den Handel nicht weiter zutreiben, sondern sich nach Paris zubegeben. Siegehorchten und der König in Frankreich zog seineKriegesvölker zurück.
Kaum hatte sich das Gewitter in etwas gestillet,so entstanden schon wieder neue, sehr unruhige Be«wegungen. Seit rnehrern Jahren hatte der Pfar-rer zu Neuenburg, David Girard, seine Kan.zel zu einer Tribune gemacht; mit den Donnerkeilendes Himmels bewaffnet, erhob er sich zum Dema-gogen selbst in dem Heiligthum Gottes und von da
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