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gistrat die Unmöglichkeit vor. Das Kricgesvolk ver-theilte sich in die verschiedenen Quartiere. Die dreyProscribirte, beyde Sury und Lhaillet, räumtenihre Häuser und begaben sich von Ncucnburg hin-weg. Der Bauneret Osterwald, welcher im Schloß-quartier wohnte, beherbergte nun die erste Nacht25 Freyburger. Diese Versorgung der Besatzunghatten die andern Kantone dem Ranton Lern über-lassen.
Nicht durch Briefe, sondern bloß durch das Ge-rücht angekündigt, und bey der Thielle-Brücke be-willkomme , langten Abends um 7 Uhr die Gesandteder IV Uantone in der Stadt an. Mit ihnen kamDerschau. Sie wurden von dem Banneret DstersWald begrüßt, ungeachtet desselben Freunde ihmriechen, sich wie Süry und Chaillet in Sicherheitzubegeben. Auch entfernte er sich bald darauf, kurzvor der Beschlicssung der Stadtthore. Hiezu bewo-gen ihn des Pfarrer de Lüze Aufhebung und die eige-ne, demüthigende Art, womit sowol die Gesandteals die Kriegshäupker seine Bewillkommung auf-nahmen. Er kam indeß bald wieder, denn die eyd-genößische Gesandte erklärten sich, daß die Trup.xcn in Zukunft nur nach ihren Befehlen handelnsollten, und daß man gegen niemand änderst alsnach den Gesetzen verfahren werde. Von der Zeitan hatte Osterwald täglich Verhör bey den Gesand-ten. Nun hatte er nicht mehr als sieben, und baldnur drey Soldaten im Hause.
Als die Bürgermeister oder IV Ministralcn demvon Derschau aufwarteten, bezeigte er seinen Un.willen über die Unrvirksirmkeit des Magistrats: „Dex