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der erste Artikel. Es waren nur Z8 Stimmen bar rfür. Dreißig Stimmen wollten alle Pachtungen ;(kermes) abgcschaft und die Regie auf den Fuß, rwie im Jahr 1707 hergestellt wissen. Man behielt ksich die Rechte nach den Artikeln vom Jahr 1707 rvor, wie auch die Wiedereinsetzung der drey, ohneRechtsform, vom Hof entsetzten Staatsräthe. i
Um 4 Uhr Abends zogen die Deputiere der Stan- r
de und Gemeinden, an der Zahl gegen Zoo, nach 2
ihrem Rang auf den grossen Saal des Schlosses, l
wo der Gouverneur und der ganze Gtaalsrath -
sie in Ceremonienkleidern erwarteten. Venner Vster- s
Wald trug die Antwort der Nation vor. Die Arti- l
kel wurden verlesen. Der Gouverneur nahm sie -
alle an und behielt sich nichts als die Ratification ?
des Rönigs vor. Der ganze Saal erschallete: i
Vivs Is koi ec son LxcellsncL! Hierauf beschloß man,diese Artickel in eine Acte zusammen zufassen, welche lein Grundgesetz des Staates ausmachen sollte. ,Auf gleiche Weise wurden die Streitigkeiten der Stadt "beendigt und der Schluß ebenfalls in eine Acte ge- !bracht. Bey dem allem verlor die Nation nichts.
Ihre sechs Beschwerden betrafen: 1. Die Wie-derherstellung der Rechte des Staatsraths. 2. DieFinanzen, z. Die fünf Artikel der Gencraux. 4.
Die Nationalversammlungen. 5. Die Sicherheitdes Staats und die Erneuerung der Bündtnisse.
6. Den Codex der Rechte.
1. Sogleich nach seiner Ankunft willigte der Gou-verneur in den ersten Artickel. Der Staatsrath be-handelte wieder die Geschäfte des Staats und in desGouverneurs Abwesenheit hatte nicht ein Statthalter