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Der Auslieferung derselben niedersetzten sich die Zü-richer. Der Prozeß kam nach Gtockach und Jn-sprugg Durch Vermittlung der Rantoue Luzern,Ury, Schwytz, Unterwalden, Zug und Glarus be-würkte man im Jahr izzo zu Baden einen verglichzwischen beyden Partheyen, ungefähr folgendenZnnhalks: Jacob von Peyern, welcher von demAbbt zu Stein, als ordentlichen Wahlherrn, zumProbst nach Klingcnzell gesetzt worden, soll dieProbstey beybehalten und im Fall benöthigtenSchirms und Rathes sich bey dem Landvogt imThurgau und den daselbst regierenden Rantonen,als Oberherren der Propstey, anmelden mögen.Don jtzt an sollen die Einkünfte zu Ramsen, Bi-ber-ach , Wyler, Wald u. s. w. nebst der Nutzungdes Fleckens Oehningen der Abbtey Stein zugehö-rcn, die Abbtey aber den Pfarrer und Küster zuRamsen besolden. Da die Stadt Zürich immernoch fortfuhr, die eine und andere Nutznießung derAbbtey auch auf Nellenburgischem Boden zu be-ziehn , so beklagte sich hierüber im Jahr 15Z7 AbbtMartin vor einer gemeineydgenößischen Taglei-stung, Durch Vermittlung der Kantone Lucent,Schwytz und Glarus wurde hierauf der ehmaligeVertrag dahin erläutert: Der Abbt solle die Zrircherin dem Genuß der Zinse und Zehnten zu Hennis-hofen, wie auch in dem Genuß der beyden Wein-garten zu Oehningen und anderer Güter, welcheim Jahr 1550 nicht arestirt worden, völlig unge,krankt lassen; eben so sollen sie in dem Besitz der Wal-dungen Kronbach gegen Zell, in den niedern Ge-richten der Stadt Stein, üngestört bleiben, davon
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