Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
311
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republicanischer Abschlag aber erweckte bey Hof dieVermuthung, daß er überall alles abschlagen werde«Um ihn außer alle Verlegenheit zu setzen, fiel nundie kaiserliche Gnade auf seine Gemahlin. Nichtlange nach seiner Heimkunft übergab die Monarchinmit eigner Hand einem Kaufmann von Genf ein Pack-gen , um es Otten persönlich zu überreichen. Zu-gleich schrieb sie diesem durch den Baron von Nenny:

plmpergtrise L Keine, giant kalt clmrger le lieur äutrsn,lVlsrcbLncl ö 6snsve , 6'uns xetits Laille s votrs L6-Zrsil'c, je 6ois vons prevenir , gu'ello contient gue!»gnes Klipxes, goe ld biaieüs envore a Naäame votrsUxonks, comme uns Mgrgue 6s dien - veuillancs öcxour gu'ells bs rsllsnle n» xeu inoins 6s votre 6erniers^ldlence xour 1e8 Lominillions, gue vous sver remxlis8n Vienns LVLs sntant 6s Lsgeile gue 6'^xxlsu6illement.Dieses Geschenk war kostbar , unendlich erhöht aberward es durch die Art und Weise, womit es gege-ben wurde. Noch theurer ward es für Otten, nach-dem ers zu unbedingter Disposition in den Schooßdes Senats niedergelegt hatte, und es hierauf vonDieser hohe» Versammlung, zwar nicht ganz einhel-lig, jedoch mit den weit mehren, Stimmen seinerGemahlin, als eigen zugekennt wurde.

I.XX»

Einschränkung der Schweizertrupym inFrankreich.

Im I«hv ik?8-

d!uf das Gerücht von der Einschränkung dereydgenößischen Truppen in Frankreich, sowo! in