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einige der niederländischen Gottesgelehrten. Gar d
bald sahen sich die Amyraldisten, oder (wie man d
sie auch nennte ) Umversansten von dem altern d
Svanheim, und Andr. Rivet, und von ein Paar g
Synoden als verkappte Arminianer oder Lutherar kner verketzert. r
Die^ glänzendeste Epoche der französischen, refor- n
mieten Kirche, fiel in jenen Zeitpunct, da es Archer !
lieu durch die Eroberung von Rochelle, den miß- 3
vergnügten Grossen, unmöglich machte, die Huge- d
notten in ihre ehrgeitzigen Entwürfe weiter zu ver- L
siechten. Der kleine Druck belebte den Eifer. Die ö
Wachsamkeit der Regierung verhinderte, daß er t!
weniger in politischen Fanalismus ausschweifen t,
konnte. Je mehr gelehrte Männer die katholische v
Parthey auswies, destomehr wurden auch die Refor-mirte zum Wetteifer ermuntert. Ludwig Rapels ^lus, der gelehrter Amtsgenoß von Placäus und ^Amyraut, wendete die Rririk, die man langst bey ^den claßischen Schriftstellern gebraucht hatte, auch ^auf die heiligen Schriftsteller an. Begründt fand er ^die alte Meinung, daß die Selbstlaute des ebräi-scheu Textes keineswegs von der ersten Hand derVerfasser hinzugesezk worden. Die Reformirten be-sorgten , daß bey solcher Meinung der Sinn derReligionsurkunden unsicher, und eben deswegen ''von der Willkühr der Hierarchie wieder abhanglich 'werde. Als bey der täglich abnehmenden DuldungLudwigs XIV. viele Schüler des Rapellus und ^Amyraut sich nach Genf flüchteten, so wider-sezte sich daselbst ihren Lehrsätzen Franz Türrelin. ''Den io. Dezember 1659. brachte ers dahin, daß
die