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„che errichtet, diese Formelsignatur, wie selbige E„schon würklich seit v elen Jahren von einigen Ow ^„ ten unter uns nicht mehr erfordert wird, bey uns ji„gänzlich aufgehoben seyn soll, u. s. w. „
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I.XXVIII. '
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Pietismus in der Schweiz, ends des vorigen sund anfangs des jezigen Jahrhunderts.
§^ls Schleichwaare war jede neue Meinung, jeder (freyere Gedanke durch die kormuls Lonwnsus ver- ^ §boten. Ein Extrem erzeugte das andre. Wer tnicht langer Lust hatte, sich mit den Disteln dürrer ötAcholastick zu futtern, der griff nach dem giftigen jUnkraut des Fanattcismus. Modeton war es, rPietiste, so wie es nunmehr Modeton ist, Frey- zgeist zu heiffen. Zur Ausbreitung der Schwärmerey >war besonders auch der dreißigjährige Rrieg ein jäußerst günstiger Zeitpunct. Nicht zufrieden mit tdem Ruhm eines Schulreformators strebte Amos zComenius auch nach der Salbung eines Propheten, jMit Sorgfalt sammelte er die Träumereyen der jChristina Poniatovia / des Rotterus, Drabitzius, -u. a. m. Diese Träumereyen versprachen Wunder ifür diejenigen, welche es unternehmen würden, den >Papst und Oesterreich zu stürzen. Einer von des iComenius merkwürdigsten Schildknappen in derSchweiz , war Jacob Redinger in dem Züricher-gebiet. Im Jahr i66z. trat dieser wegen der pro-phetischen Vermächtnissen in Unterhandlung mit dem