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bald gewahr werden, daß die Rückkehr der Sonnezu einem und eben dem Punct oder Gestirn dieselbeWitterung hervorbringe, und so wählte man dirBewegung der Sonne zum richtigern Aeitmaaß.Man fand den jährlichen Umlauf der Sonne viellänger als die Dauer von zwölf Monaten. Zu derDauer von zwölf Monaten sezte man also noch sechsTage. Hiedurch bekam jeder Monat zo Tage, dasganze Jahr aber sechzig Tage. Von Zeit zu Zeit mußteman eine gewisse Anzahl Tage zu dem Jahr bey-fügen. Die Aegypter bedienten sich einer jährlichenEinschaltung von fünf Tagrn, und so näherten siesich der Bestimmung des Sommerjahres von z6;Tagen. Dieses neueingerichtete Jahr hatte aberdennoch den Fehler, daß durch die sechs Stunden,welche die Sonne zu ihrem jährlichen Umlauf noch über;6; volle Tage braucht, in einer Zeit von 4 Jahrendas Jahr wieder um einen Tag verrückt wurde.
' Cäsar, oder vielmehr ein berühmter Astronomseiner Zeit, Sosigenes, beobachtete, daß die Son-ne zu ihrem vollen Umlauf Tage und 6 Stun-den bedürfe; in diese theilte er nunmehr, nach An-weisung der babylonischen Sternkunst, seinen ver-besserten oder sogenannten julranischen Aalender.Infolge dieser Verbesserung kam jedesmal nach z«us z6; Tagen bestehenden , so geheißenen gemei-nen Jahren, ein viertes von z66 Tagen, billsxcMöder Schaltjahr genennk. Demselben schaltete mandämlich die in jedem der z vorigen Jahren ausge-lassenen 6 Stunden bey, nebst den 6 Stunden deslaufenden Jahres. Es wahrte nun über XVI. volleJahrhunderte, als pabft Gregor Xlll. oder seine(ll. Theil) A «