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Genf that der dortige, französische Resident dengleichen Vorschlag. Schriftlich ward er bey derTagleistung in Baden durch den englischen Ge-sandren, den Baron von Herwart, und endlichauch von dem außerordentlichen holländischen Mirnister, von Valkenier, uuterstüzt. Die Rantoneverlangten Bedenkzeit. Unterm z. August erhieltensie von dem Röntg in Spanien ein Schreiben, desJnnhalts: Nothwendig sey mit der Vollziehung desTheilungsvcrtrages der Verlust des Ruhestandes inItalien , und damit zugleich der Verlust des eidge-nößischcn Ruhestandes begleitet. Roch dringenderund tiefer gieng ein anderes Schreiben des kaiser-lichen Bottschafrers, Larorrs de Neveü, vomry. August, mit Verdeuten: Daß die Eidgenossennicht besser für ihre Erhaltung sorgen können, alsdurch Beobachtung, theils der alten Verträge,theils der gewissenhaftesten Neutralität zwischenFrankreich und Oesterreich. Wenn Maxland in dieHand eines Fürsten vom zweyten Rang fallt, sobleibt es von Spanien ganz abgeschnitten, und ge.rath in unbedingte Abhängttchkeit von Frankreich.
Auf das Zaudern der Rantsnr, schrieb der fran-zösische Botlschafter unterm r8. August: Um ihreBedenklichkeiten zu schonen, stehe sein König vondlr verlangten, etdgenößisthcn Gewährleistungdes spanischen Theilungsvertrages ganz ab, undnunmehr fordere er nichts anders als die gedop-pelte Versicherung, einerseits, daß sie allen Kriegcs-völkem, welche zur Hintertreibung des Theilungs-vettrags gebraucht werden sollten, alle eidgenößi-sche Pässe versperren; andrrseiks aber zur Dollzie-