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Gesandten lief unterm n. December eine Schriftein, welche beweisen sollte, daß der verstorbne Kö-nig keineswegs unbefugt testirt habe. *) Die beyge-legte Urkunde führte die Aufschrift: Lasuren Lon-kirmiu Invelliruwrum, keu nvvn Invelliturn leulla-l>8 Ilswü blecliollmi f-ickn per Imper-Nmem Roclol-pbum i II.) in potentilbmum Regem Ukilligxrnm 8ecun-6um L bvccellores tsm mstcoln^ qrmm weminas,< cie cl. prng ulr stebr. 1-79.) Diese Schrift beglei-tete bald hernach der Statthalter von Mayland,Fürst von Vaudemsnt, mit noch weitlänftigernHeften, und legte zugleich die kaiserliche Investi-tur des leztverstorbenen Königs (d. d. Wien vom12. Dezember 1661.) bey.
Um sich aus allen diesen Verwirrungen heraus;»-wickeln^ ward endlich auf den 4. April 1701. einegmieineidgmößische Tagleisttmg verabredet. We-nige Lage vorher hielten die VI. mit Spanienverbundene Rantone, Luccrn, Ury, Schweiz, Un-terwaiden , Zug und Appenzell inner Rhoden, nocheine absonderliche Versammlung. In derselben be-schlossen sie, cinmüthig bey der vollkommenstenNeutralität zu beharren, in keinerlei) besondere Un-terhandlungen zu treten, und über jeden AntragBedenkzeit zu fordern. **) Unverfänglich glaubtensie indeß ein Beglückwünfthnngsschreibcn in allge-meinen Ausdrücken wegen Erhöhung des königlichen
*) Diese Swrisl lieak in der Züricherschen Ltadilanzley bey
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^uerrA, Sprüchwvrt der Lombarden und Maxime der
Schweizer-