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Untersuchungen vermieden, u. s. w. Es entstandein Gemürmel. Thomas Delolme nahm, aufBegehren, für die andern alle das Wort: Wasfür Schonung? und für wen? Der Gebrauch derUnterzeichnungen mag wol dem Rath unangenehmseyn; allein die Gesetze verbieten ihn nicht. Wirfordern Genugthuung, daß ein Vortrag mit unsernUnterschriften ins Feuer geworfen worden, u. f. w.Hierauf Chouet: Ihr irret Euch, man hat eureVorstellungen so wenig verachtet, daß vielmehr eineeigne Comitee sich damit beschäftigen wird. Ord-net hiezu aus Euch selbst einen Ausschuß. Zu Ab-geordneten wählten die Bürger die beeden Advo-katen, Falls und RevMod, den Piaget, de Lol-me, Marcet, !e Mattre, de la Lhena und andreDie Unterhandlung begann mit gegenseitigen Vor-würfen und Dränungen ; endlich wollten die Bür-ger auf die Unterzeichnungen Verzicht thun, wo-fern man ihnen einen andern Weg zeigen würde, ih-ren Vorstellungen Nachdruck zu geben. DieSs»-dW versprachen, daß sie inner dem Zeitraum st-nes Monats vvm Rathe sollten befriedigt werde».!Mittlerweile war das Rathhaus von den bürger-lichen Repräsentanten! umzingelt. Als ihre Ab-geordnete herunterkamen, zogen sie sämmtlich ausdie Treille. Falls stieg auf eine Banke, suchte dieBürger zu beruhigen, ermähnte sie zur Mäßigungund Klugheit, machte ihnen Hoffnung, daß derRath ihre Vorschlage nicht verwerfen werde. Undwenn er sie verwerfen sollte, fügte er bey, so ha-ben wir ja noch immer Zuflucht zur Bürgergemeindeoder dem General-rathe. Ruhig giengen die Bür-