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Zer auseinander. Ihren Abgeordneten gaben siedamals die Benennung der Louverains ^eignem«,als wenn sie den Generalrath vorstellten.
Falls that noch folgenden Vorschlag: Daß/ wenndrey kleine/ oder zehn große Räthe, oder fünfzigBürger, mit ihren Unterschriften einen Vertrag,(worüber es immer seyn mag) eingeben, alsdenndie Räthe ungesäumt in Bcrathschlagungen eintre-ten , auch innert 14 Tagen ihre Entschlüsse demGeneralrath zur Annehmung oder Verwerfung vor-legen sollten. Izt sah man, daß Fatio auf Einfüh-rung einer gänzlichen Demokratie bedacht war.Um Zeit zu gewinnen, giengen die Räthe langsamzu Werke. Endlich beschlossen sie unterm y. undII. Februar: Die Unterzeichnungen seyn gefahr-lich und überflüßig. Die Vorstellungen der Bür-ger, mehrerer oder wenigerer, sollen künftig inZeit eines Monats beherzigt werden. Die Staats-! Rüchen-- und Civilgesetze, nebst den erläuterndenErkanntnissen des grossen Raths werde man demDruck übergeben. Noch verschob man die Fragenvom heimlichen Mehr und von der Anzahl derRathsglieder aus gleicher Verwandtschaft.
Inzwischen bekam Fatio zween neue, vornehmeAnhänger, den Auditor Gallatin, und den ehma,ligen Rathshcrrn, nunmehrigen, preußischen Agen-ten de Normandie. Unter ihnen wurde die nochjezt übliche Wahlform durch Billets geschmiedet.Die Bürger begehrten eine Comitee zur Einrichtungdes Gesetzbuches, welches sechs Wochen lang jeder-mann blos gestellt, und erst hernach dem General-rath zur Bestätigung yder Verwerfung vorgelegt