Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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werden sollte. Sie bestimmten näher die Anzahl der k

Rathsglieder aus gleichem Geschlecht; sie entwar- si

fen eine strengere Wahl- und Abstandsordnung; dendlich verlangten sie eine alljährliche Zusammen- ttberusung des Generalraths auf den i. Junius, ein-zig zur Entscheidung der aufgeworfenen Staats- r,fragen. Noch schlug der Auditor Gallatin beson- ^ders vor , daß dem großen Rathe beständig 40 Ehren- si

glieder, ohne Stimme, beywohnen sollten, um her. nnach aus dieser Pflanzschule die abgehenden Raths- bglieder durchs Lvos zu erwählen. g

Als nun der Rath auf alle diese Vorschläge wenig LAcht schlug, begehrten die Bürger einen General- d,rath hinter allerley Verwand schob man den Be- sescheid auf. Die ÖMger liefen zusammen. Durch v>ihre Abgeordnete ließ ihnen der Syndik das Am ülsamnienlaufen verbieten. Tags darauf versammel- soLeu sie sich bey 40c- auf der Reitschule, und mun< erLetten einander auf zur treuen Zusammensetzung der a>Kräfte, Einige Bürger hatte der Rath aus sein! ESeite gezogen , und von den andern wurden dies! Ddie neuen-Mamelucken gescholten. Eine Deputa- s-liori des Raths bemühte sich, mit guten Worten,die Versammlung auf der Reitschule auseinander zu --treiben, hlm Wenigstens einen Thetl zu gewinnen,bot der Rath die Hand zux Einschränkung der An-zahl verwandter Rathsglieder, und einigermassen -r>^auch zur Abänderung der Wahl- und Ausstands-Ordnung. Der 28. April ward zur Zusammen- «'berusung des Generalraths angesezt. Demselbensollt-n keine Bürger unter 25 Jahren, auch überallfein? bloß Esngebohrne und Ausbürger (Mltz L vn