«ach diese Abrede vernahmen, wurden sie über ihreHintansetzung zwar böse, bald aber insoweit wiederbesänftigt, daß auch sie ioo Mann von Zürich be.Willigten. Dieser Schritt wurde von dem RleinenRath dem Großen einzig unter dem Gesichtspmictvorgestellt, daß die fremden Truppen an den Grämzen eine Verstärkung der Besatzung erfordern.
Den 2 und 3. Imrius verreiseten die eidgenössi-sche Gesandte. »Wir verlassen Euch/ sagten die»Berner beym Abscheid vor Rathe; wir verlassen»Euch im Frieden. Unterhaltet ihn durch MäD» gung. Selten bemerkt man die immer unvermeik»lichen Fehler einer Obrigkeit/ die man liebt: Hin-„gegen macht man auch aus den Tugenden schwär-»ze Verbrechen / wenn man die Person selbst HA»Erinnert Euch, daß Furcht ein schwacher Zaun für»ein freyes Volk ist; hauptsächlich aber, daß Ihr»uns versprochen, alles Vergangene zu vergessen «Die Abgeordnete der rzürgerschaft fanden sich aufder Strasse ein , und dankten ihnen für ihre Bemü-hungen. Fatio besonders hatte durch seine Aeuss«rungen ihren ganzen Beyfall gewonnen. Er mußteihnen versprechen, den Zusammenkünften seinerParthey, welche sie für die Quelle alles Unheilsansahen, ein Ende zu machen. An gleichem Tagrückten Zoo Mann aus dem Payo de vaud ein.Don diesem Augenblick an bekam der Rath neue»Muth; er fieng an, unbesonnene Reden zu strafe»;anstatt (nach geschehener Abrede) den -atio w>tguten Worten von den Rathsvcrsammlungen zu ent-fernen, that er's in gebietendem, trotzigen Tone.Fatios Anhänger klagten über Verletzung der A>ru