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^man in seine Gattinn, daß sie ihn verrathe. Fatiolvcrnimmt ebenfalls, daß er in Gefahr ist; allein erwill nicht fliehen, vielmehr erscheint er öffentlich/und man sezt ihn vest, ohne daß auf ihn geklagt< wird. Man sindt unter seinen Papieren vier Ar-tikel, welche nicht er, sondern de la Lhma vorden künftigen Generalrath bringen wollte: l->. Daßin Zukunft der Rath, ohne Vorwissen des General-raths , keine fremden Truppen aufnehme. 2°- Daßsolche Truppen niemals gegen den Bürger gebrauchtwerden, z«. Daß der große Rath, welcher das Volkdarstellt, einer alljährlichen Censur des General-raths unterworfen seyn soll. 4»- Daß Fatio wiederZutritt in dem grossen Rath erhalte.
Der Rath ließ den Kerker mit ZO Mann bewachen,und andere beständig durch die Stadt patrouilliren.Auch de la Chena wird eingezogen. Bey le MaitresVerhör und Darstellung gegen seinen Ankläger, be-harrt dieser auf seiner Aussage; le Maitre selbstläugnct alles bis auf etliche unvorsichtige Worte ge-gen die Schweitzerbcsatzung ; und daß er einem ge«wissen Sachwalter auf die Frage: Ob alles beruhigtIsey? geantwortet habe: Das Feuer glimmt nochunter der Asche. Solche Worte mußten der Beweisseines förmlichen Komplots seyn. Auf Piagels Kopf^wurden zoo Thaler geboten. Glieder des großen^Rathes gaben bey allen Stadtthoren Acht, weri ein- und ausgieng. Zween Tage blieb plaget in ei-z nem Keller verborgen; nach einiger Zeit fand man? seine Leiche in dem Fluß, über welchen er sich durch1 Schwimmen hatte retten wollen.
Mittlerweile versammelte der Kleine Rath den Gros-