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sie», so viel immer möglich, nachgebend gewor-den, anderseits auch äusserst wachsam auf das geist-liche Interesse seiner katholischen Glaubensgenossen:Nichts desiowemgcr beschüzte er auch die Reformir-ten bey ihrer Eewissensfreyheit, und in politischenSachen beobachtete er die genaueste Gleichheit. Nochgrößere Dienste that der schon oft erwähnte Raths--redner Na-Holz von Zürich. Diesen bat sich derLandrath von dem Kanton aus. Ohne Kreditifchnd Character, auch ohne weitere Instruktion han-idelte Nabholz in diesem kitzligten Geschäfte nur alsPrivatmann. „ Und zwar (wie der gescheute Kopfstn seinen Denkschriften bemerkt* > „weil der Kanton^-einerseits allen Schein von Partheyung vermeidenj» wollte, anderseits weil bey widrigem Erfolg derSchimpfalsdenn auf einem Partikularen beruhte.»jAuf der Landksclcmeinde waren alle Punkten des^Verkommenstes ohne einige Widerrede bestätigt wor,!den, ausgenommen die beyden von den Appella-tionen und von der Aemteibesetzung. Die Thur-ch)aler glaubten erstere ihren Freyheiten entgegen.Man ließ das Mehr ergehen. Da es den Thur-Ihalern zweifelhaft schien, forderte man Nabhol-Zen zur Entscheidung auf. Seine Entscheidung fielauf Beybehaltung des Entwurfes. In Betref der^einterbesttzung drang der Entwurf nicht ohne Mü-He durch. Endlich erkannte man ebenfalls durchMehrheit der Stimmen eine kleine Landsteuer.
Sogleich nach der -Beschwörung des Landeidsöegab sich jedermann in solcher Eile nach Hause,^baß von den 6200 bis 7000 Mann , t ohne denZulauf der Weiber und Kinder) von welchen allen(U- Theil-) Ll