Band 
[Zweyter Theil.]
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sn seinem Keller guten wein hinterlassen, und erward unter die Mannschaft vertheilt. Es geschahnach dem Dergeltungsrechte, indem vorher auch derMajor Felder dem Pfarrer Seidenmann all seinGut weggeraft hatte. Auch ließ man des flüchtigen-Haup'mann Hänis Vieh holen, und schlachtete so-gleich zwey bis drey Stücke, um den Truppen aufmorgen ein Frühstück zu geben. Nach genossenemFrühstück zog Nabholz auf Eülispurg und Mul-la». Nach seiner Vereinigung mit dem Major Ul-rich, lagerte er sich bey 1500 Mann stark unweitSchwarzenbach. Da er sich aller passe über denGonzenbach und die Thür bemächtigt hatte, soschrieb er nach E>gg an den General Lodmer, daßsich nunmehr das Elgauer - Corps ohne einige Ge-fahr mit ihm vereinigen könnte. In dem Rriegeo-rath zu E>gg riechen die einen, daß man unbeweg-lich zurückbleiben sollte; die andern, besonders auchLodmer, wollten mit gesummter Macht auf wyllosziehen; endlich verglich man sich, das ganzeKorps auf ein nächstgelegenes Riebt zu führen, unddaselbst auf weitere Nachrichten zu warten. Plötz-lich erschienen fünf Männer von Bazenhaid, schnau-bend und naß vom Schweiße, mit Bericht, daßdie Truppen des Abbls im Lande sengen und mor-den. Nach wiederholter, eidlicher Verhörung dieserMänner wurden nun izoo Mann, unter BodmersAnführung, wirklich ins Toggenburg abgeschickt.Sie hatten nur für zween Tage Proviant; unter-wegs übernachteten sie auf offenem Felde bey Sirsnach; es war sehr kalt, und dem Fußvolk mangeltees an Stroh, weil die Reuter alles wegnahmen. Um