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Hauptmann Heß kaufte für seine Compagnie Wem ,bey dem Müller; den mehrerer Soldaten aber W jfiel es besser, in den verlassenen Häusern den Wein jxrarii in den Kellern zu holen. Nach ein Paar Stum lden kam der Landshauptmann Reller, ein Luew ,ner, mit einem Trompeter und geringem Gefolg aus !wyl heraus. Major Ludwig Hirzel sprengt ihm ,mit einigen Reutern entgegen, und fragt mit ge< <zücktem Säbel: Was sein Begehren sey? Der jTrompeter kann vor Schrecken nicht blasen, und §Reller selbst etliche Minuten kein Wort hervorbrim §gen. Endlich erholt er sich, und stotternd ficht er ^um Verhör bey der Generalität. Gegen diese aus jsert er im Namen der LN'alzräkhe und der Stadt wsl ,Das höchste Befremden über die Besitznehmung des ,Sk. Gallischen Lödens, und zwar um so viel mehr, ,da es von Seite eines hohen Schirmorts geschehe. ,Anstatt aller Antwort überreichte ihm der General ,Lodmer das Zürichersche Kriegsmanifest und end .ließ ihn. Den 15. April war mittlerweile auch Nah jholz mit i;oO Mann aus da^ Schwarzcnbacherfeldvorgerückt. Gleichen Abend gieng er, nebst Redler und Rüdiinen r, nach Rickenbach zu dem Gensral Ldodmer Sowol dieser als die andern Kriegesrathe zauderten. Ohne mit ihnen nähere Abredetrefen zu können, kehrte Nabholz noch in der Nachtzu seinem Kriegsvolke zurück. Eine Stunde daraufschickte ihm Bodmer zu seiner Verstärkung den Maesor Locher mit loo Mann. Nahhol; bedurfte keinerVerstärkung an Mannschaft, sonderheitlich da ssohne Proviant war. Ungeachtet seines Unwillensunterließ er nicht, für diese 100 Züricher einen sichern