Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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ttttli in der March und im Gaste!, wie gewöhnlichden Getraidkauf, und hinwieder verhandelten auchsie nach Zürich, Käse, Kälber und andere Waaren.Hingegen wurde das Rauftnannsgut der Züricherbey lyallenstadt mit Arreste bedroht.

Um diese Zeit schickte Zürich den HauptttrannCaspar Meyer nach pündten, um für die beydenVororte auf den Nothfall Volk anzuwerben; zu-gleich sollte er, (im Fall, daß die Sarganser oderandere Nachbarn sich gegen Toggenburg bewaffnenwollten) von den III. pündtern kräftige Diversionbegehren.

Der Abbt zu St. Gallen, welcher sich nach Ro-schall) begeben und seine Kostbarkeiten nach Lin-dau geflüchtet hatte, bewarb sich um Hi fe sowolbey der Stadt St. Gallen und bey Appenzell, alsauch bey dem Kanton Glarus; er erhielt nichts an-ders als die Bewilligung gegenseitiger Neutralität.Hingegen rückten zu seinen Gunsten 4000 Mann vonLucern, Ury, Schweiz und Unterwalden, durchWesen, um über den Berg auf Ammon bey Neu-St. Johann ins Toggenburg einzubrechen. Füreinmal sahen sie sich durch den Schnee auf demGebirge gehindert.

Unterm 22. April erklärten sich Zürich und Berngegen die V. alten katholischen Rantone, daßauch sie zu gütlicher oder zu rechtlicher üeylegungdes Handels die Hand beuten wollten, jedoch unterBeding, daß inzwischen das Toggenburg in er-forderlicher Sicherstellung verbleibe.

Unterm 2zsten schrieb der Badensche SandvogkThormann von Bern - Nunmehr haben sich die V»

(ls Theil ) N n