Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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»theils zurückgestellt worden. Für Verhinderung„fernern Unfugs dankte ich die Toggenburger bis„auf 20 Mann ab, und legte dagegen 40 Züricher«in die Besatzung. Freylich verursachte diese Eins„fchränkung des Muthwillens großes Murren um«ter den Toggenburgischen Officiers und Soldaten»„Ich achtete es wenig, und dieß that die beste!„Wirkung. Indeß sey es Gott geklagt, daß man!„ vor 8- Tagen den rechten Zeitpunct versäumt, und«dadurch der Gegenparthey Luft zur Erholung ver,f» schafft hat. Mit der ersten Furie verschwand bey«dem Landvolk aller Muth und alle Streitsucht.»Beynahe niemand will die nöthigen Posten verse-,»hen. Viele verlassen eigenmächtig die Wachen.»Unter den Befehlshabern befinden sich selbst unzusr-friedne, verdächtige Leute. Viele sind kränklich ge-i» worden. Die Ihrige zu Haus schmachten vorHumsüger, und das Vieh bleibt ohne Futter. Wenn euere^-Truppen auf einer andern Seite fechten, so solltens'die Meinige im Toggenburg gegen die Landschaft»-des Abbts eine Diverston machen; allein mein„Volk kann ich nicht änderst als in einem Landsturmi-zusammentreiben; alsdenn muß mit unordentlicher„Furie etwas gewagt seyn. Erschallt hingegen das»Sturmgelaut, ehe wir wirklich entweder angegrif-fen werden oder angreifen wollen, so verraucht»die Hitze dieses undisciplinirten Volkes vor der Zeit.»Für einmal läßt der Mangel an Proviant nicht zu,-.»mehrere Mannschaft auf den Beinen zu halten«

' »Also hoffe ich kurz und gut, die Jürichersche Trup-j»pen zu Elgg werden sich von dort nicht entfernen,-"sonst sind wir verlohren. Wie stark eigentlich der