Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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»Abbt sey, ist mir unbekannt; doch daß er 80m»Mann haben sollte, ist offenbar weit übertrieben,„da sich unter seinen Truppen so viel als kein freun»des Volk befindt. Wegen Uznach habe ich von»Rüti die bewußten Winke erhalten; allein nähere»Nachrichten zeigen, daß es nicht bewaffnete Mann-»fchaft, sondern nur eine Prozeßion war. Uns«»scits gestattete man uns freyen Durchgang. Auf»heute werden bey uns der Landammann Zwickt/»und der Landvogt Gallati von Glarus erwartet»Wollen sie lediglich durchreisen, so wird man st»mit geziemender Ehrerbietung begleiten; sollten st» hingegen etwas im Lande zu unterhandeln gesinul»seyn, so würde man sie nicht weiter als bis zuui» Hummelwald vorrücken lassen, dort ihr Anbringe»»vernehmen und es ungesäumt an E. G berichte».»Mit Unaetuld erwarte ich, wo doch die Berneu»sche Truppen bleiben. Wenn das rauhe Wett«„ uns nicht so günstig wäre, so wären wir scho»»langst^czwagt worden.»

Noch an Gleichem Abend beschloß, auf die Wa«nungen eines geheimen CorrePondenten in Glarus,Nutzholz mit dem Toggenburgischen Kriegsrath.io. Den 'Oaß gegen Uznach, obwol wegen tiefe»Schnees schwerlich jemand hindurchdringen konnte,stark besetzen zu mssen, und zwar mit denpagnim von or. Johann und aus dem Thurlbaiidenselben mußte nämlich die Gelegenheit des Ortsam besten bekannt seyn; auch konnte es thuendVertheidigung ihres eignen Feuerheerdes amnigsien an Muth fehlen. 20. Wurde der PoDbey Schwarzenbach besser verschanzt und bewacht'