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rung guten Schutzes, für den Kanton Zürich inHuldigung. Den 2;. April fiel auch das Gottes-haus Rhema», und der Paß daselbst in Züricher-sche Hände. Gleichen Tags e< gierig im Namen desElarner Landvogtes Joh. Hetnr. Marti, ein Neu-tralitatsmandat durch das ganze Rheinthal.
Während dieses glücklichen Fortgangs der Züri-cherschen Waffen im Thurgäu , erhielt das wäd-denschweiler--Corps am Zürichsee Nachricht, daßsich 4000 Mann aus den katholischen Rantonenoben am See bey pfäsikon lagern; bey jedem zehn-ten Glied stehe ein Ordensmann oder Priester, mitKreutzen und Bildern. Von Rüti her wurde dieseNachricht bestätigt. Den 26sten schickte man alsonach Rüti eine Verstärkung von 500 Mann aus demRegensperger-Rriegscorps; von gleichem Corpsüoo Mann über Winterthur nach Elgg. Den Restder in Regensperg liegenden Mannschaft bestimmteman zur Eroberung der Stadt Raiserstuhl. Un-term 27. April sah dieser Plaz sich zur AufnehmungAürtcherscher Besatzung genöthigt. Von denLernern, die um diese Zeit zu Zürich anlangten,wurden ein Theil zu dem Rriegeocorps in Rüti,der andere Theil zu dem Elggäuer - Rriegscorpsgeschickt.
Unterm 28. April verkündigten der Züricher-sche Commandant und Rriegesrath zu Frauen-feld durch das ganze Thurgäu ein Manifest, fol-genden Jnnhalts: Daß sich die Einwohner desflüchtigen Wegzichens gänzlich enthalten, und jederdaheim bey den Seinigen und bey seiner Habe ru-hig bleibe, niemand aber dem Abbt zu St. Galle»