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los. Sie begaben sich nach wyl. Daselbst wiessie der Offtcial Betschard nach Roschach an denAbbt. Schon hatte sich aber dieser mit dem Baronim Thurm nach Lindau geflüchtet. Auf ihrer Rück-reise durchs Toggenburg ersuchte man die Glarner-Gesandten, daß sie dem Kanton Schweiz keineeinseitige Besitznehmung in den gemeinschaftlichenHerrschaften Uznach und Gafter gestatten, son-dern vielmehr daselbst auf gänzliche Neutralität undBcybchaltung des freyen Verkehrs mit Toggen-burcz bedacht seyn.
Da, ungeachtet der angelobten Neutralität, derBischof von Bonstanz die Schlösser zu Göttlichenund Arbon durch eigne Leute sowol als durch schwä-bische Soldaten hatte besetzen lassen , so warf nun-mehr Zürich auch eine Besatzung in das StadtgenLischofzell, wie nicht weniger in Rlingnau.
Zu Gunsten der V. katholischen Bantone warenschon illvo Mann aus wallis im Anmarsch. InKraft der altern Bundesverhältnisse drang Bernauf ihre Zurückberufung. Endlich willigte wallisein, jedoch nur unter Beding, daß auch die Ber-nerwachen von den Gränzen abgeführt werden.Erst nach einigen Wochen zerstoben die walliser-truppen, vielleicht weniger auf den Befehl der Lan-deshoheit, als aus Mißvergnügen über die schlechteBesoldung. Bey der Heimkunft erregten sie gegeneinige Große, die zum Wegzug aufgemabnt hatten,eine Art Aufruhr.
An den helvetischen Gränzen zeigten sich verschie-dene, deutsche Truppen; der gemeine Mann hieltsie für Hilfsvölker des Abdts; allein von dein Her-