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„wurde, so hieße dieß eben so viel, als aus Gefäls„lizkeit gegen die Wolfe den Hund von der Heerde„entfernen. Man hätte indeß den Gesandten von„.Zürich und Lern persönliche Sicherheit verspros„chen, und katholischer Gerts sey man nicht ges„wohnt treulos zu handeln. Bey gleicher Vers„sammlung versicherten Freydurg und Solsthurn„auf den Fall eines Bruches ihre bereitwillige Beys„Hilfe, nach Anleitung der geheimen Abscheide von„den Jahren 169; bis 1720. Nichts destowenigec„arbeiten diese beyde Kantone mit Eifer an dem„Frieden, wozu aber unsers Ermessens wenig Hofs„nung vorhanden seyn mag. „ Unterm 4. Maywurden die Gesandte von Zürich und Bern imNamen der VI. unintereßirten Orte (ohne Appenszell außer Rhoden) dringend auf die Tagleistungnach Baden gebeten. So lange die Besatzung dasselbst lag, weigerten sie sich. Wie wenig indeß denkatholischen Rantomn mit einer friedlichen Ausskunft wäre gedient gewesen, erhellt aus einemSchreiben der Lucerner -- Gesandten unter obigemDatum an den katholischen Rriegesrath zu Muri:„Der Kanton Schweiz,„ heißt es darum, „ließ„sich vernehmen , daß er bisher den Angriff nur„darum verschoben, weil ihm die eigentliche Ges„sinnungen von Freyburg, Solothurn und Wals„lis nicht ganz bekannt gewesen. In gemeiner,„ katholischer Versammlung beschloß man, daß die„Stimmen der Stande von Lucern aus unverweilk,„zur Autmahnung der italiänisthen vogteyen„an den Eandvogt zu Lauis berichtet werden.„Demnach brachten zwey löbliche Orte aufs Tapet:
„Man