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in die Länge , ohne daß man sich auch nur über dirMallstadt und die vorläuftigen Punkte zu verglichenim Stande war. Während dieser Verzögerung bliebdas Kriegesvolk müßig unter den Waffen; nicht nurkostete es ungeheure Geldsummen; auch ward es andem Feldbau und Rebwerk verhindert. Auf katho-lischer Seite waren die Unkosten geringer, und dashäufige Mattland in den kleinern Kantonen erfor-derte wenigere Hände. Indem durch Aufschub diebeyden Vororte ermüdet wurden, konnten ihre Fein-de sich starken. Auf dringendes Anhalten des fran-zösischen Bottfthafters, der sich zu Baden befand,begaben sich die Züricher- und Berner-Gesandte indie Nahe nach Bönigsfelden. Daselbst erschienenbey ihnen unterm 7. May die Abgeordnete der so-genannten unparcheyischen Orte, und mit den-selben der Freyburgische Rathsherr von der Waid.Sie beharrten auf der Mallstadt zu Baden , undwollten nichts hören von der Wegräumung der dor-tigen Besatzung; es wäre denn, daß von beydenTheilen zugleich gar alle Truppen abgedankt wür-den. Auf den runden Abschlag der Züricher- undBerner-Gesandten schien man zu schriftlicher Un-terhandlung Hand bieten zu wollen. Eine solcheUnterhandlung abseite der unintereßinen Ramoneschien dem Danton Zürich bedenklich; seine Absichtwar, einen Vertrag im Toagenburg durch die bey-den Vororte und unter ihrer Gewährleistung ver-mitteln zu helfe»; durch jene Unterhandlung aberwären die wrorte zur Parthey gemacht worden,und schwerlich hätten sie in dem Frieden auch nochdie Weghebung andrer Beschwerden einschließen kön-