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„ de Pfaffe», schwarze Berchtoldsbrüder, die mit»jenem Bluthunde Caligula wünschten, daß alle»Reformirte nur Einen Hals hätten. Bileam ist»noch nicht ausgesiorbcn. Alle Jahre speyt noch»der römische Bischof seine Bannstrahlen und Flm»che wider uns mit ausgelöschten Kerzen, als nach»verdammlichen Katzern, weil wir das Mahlzeb»chen des Thieres nicht an unsere Stirn «mich»men wollen.,.
Wie wenig rein der Religionseifer bey manchemauch unter den Reformirten gewesen, hievon könnendie hie und da verübten Ausschweifungen zeugen.Von dem Kaltsinn der Toggenburger bey ihrem Gobtesdienste giebt uns Nadholz unterm :6. May inseinem Diarium ein naives Gemählde: »Heut und»gestern, (schreibt er,) ließ ich den Gottesdienst»unter meiner Hütte halten, und allen Evangeln»scheu die Communion geben. Die Katholiken hab»ken die Communion und Beichte in der Kirche zn»Schwarzenbach. Bey unserm Gottesdienst zeigte»sich die grobe Unerkenntniß des Volkes und Um„ehrerbietigkeit auch bey den heiligsten Handlungen»an allen Ecken. Kaum waren sie nach Empfang»des heil. Nachtmahls beyseite getreten, so legten» sie sich auf den Boden und nahmen die Tobacks-»pfeife in den Mund.»
Von der Lage im Toggenburg hatte NabholZschon unterm i4ten der Obrigkeit in Zürich folgendeNachricht gegeben : » Dießmal liege ich auf dem»Schwarzenbacherfeld, und noch diesen Vormittag»werden daselbst 2202 Mann complet stehen. Auf»den ersten Wink werde ich mit denselben nach