daß man Nodtliers Heer von der Höhe anrückensähe. Er ließ die beyden pündtnerschen Offiziersund Grossen bey feinen Toggenburgern und rittungesäumt , nur von vier Dragonern begleitet kaumeinen Pistolenschuß weit vom Feinde, mit verhäng»tem Füget dem zürchersthen Feldherrn entgegen;er traf ihn neben dem Wald an der Spitze einesHeeres von 8°oo Mann an und entdeckte ihm so-gleich seine eigne Lage so wol als die Lage undMacht des Feindes, mit beyfügen, durch Eilfertig-keit könnte man einen herrlichen Sieg davon tragen.Allein seit langem eifersüchtig aufNabholzen, gönnt'ihm der Feldherr kaum einen Blick. Ohne Ver.gönnung einigen Gehörs rief er : „Links schwenkt,„auf St. Peter zu! ,, Voll Grimm schrie Nab-hol;: „Wenn Ihr heut St. Peter erobert, so will„ichs mit allen seinen Steinen auffressen! „ Damitritt man aus einander, nachdem der Landvogt Meisfruchtlos ersucht hatte, daß man doch die beydenPlane noch einmal und kaltblütiger vergleichen möch-te. Der Major Felder inzwischen, welchen Nab-holz so gerne von der Stadt hätte abschneiden wol-len, rettete sich nach wpl zurück und brannnte so-gleich auf die Neuangekommenen Gäste die Kanonenlos. Bodmer sah nun, daß bey Bestürmung desPostens St. Peters noch mancher den Kopf zerflos-sen könnte und der Feind daselbst allzuwol ver-schanzt war, er befahl also kurz weg, die Stadt ein-zuschliessen. Nabhol; erhielt ebenfalls Ordre zumAnrücken. Er gehorchte ohne Widerrede und stelltefein Volk hinter eine kleine Anhöhe gegen dem Hoch-gericht in Schlachtordnung. Bald hernach schloffen
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