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und gab Feuer; eine Kugel trafBeli durch die Brustund todt fiel er vom Pferde. Nachdem seine Be-gleiter sich zurückgezogen hatten, ward er von denFeinden mißhandelt, ausgezogen und bis nach Io-nen geschleppt. Seine Leiche forderte man sogleichzurück, erhielt sie aber nicht ohne Mühe erst abendüden 25. May.
Tags vorher wurde Zürich von den Gesandtender unintereßirten Orte von Aarburg aus abermalzur Beywohnung dortiger Tagieistung sehr dringendeingeladen, mit Bericht, daß, außer Schweiz undZug, alle Kantone erschienen seyn. Die StädteBaden und Bremgarren hatten indeß den beydenVororten die Uebergabe verweigert. Mehr wirkteder französische Lotrschafter nicht aus, als daßvon den V. katholischen Kantonen der BernerscheLandvogt Thormann in Baden auf freyen Fuß ge-stellt wurde, jedoch nur unter Beding, auf ersteAufforderung wieder zu erscheinen.
Den 25. May entschlossen sich die beyden Vor-orte , sich nunmehr mit Gewalt von den StädtenLaden und Lremgarten Meister zu machen. Be-reits war das Bernersche Heer bis zu dem KlosterGnadenthal an der Neuß vorgerückt. Die Lmer-nersche Generalität bey Bremgarten begehrte fürdiese Stadt und für die Freycnämter die Neutrali-tät. Die Berner aber beharrtcn darauf, daß Breyr-garten bis zum Friedensschluß einer Besatzung derbeyden Vororten eingeräumt werde. Die Lucernerforderten für 24 Stunden Bedenkzeit. Beym Weg-gehen vermeinte der Oberist am Rhpn, daß inzwi-schen alle Thätlichkeiten aufhören sollten. Diese,