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ter» Ioh- Heinrich Hirzel, mit der ZüricherschenGeneralität in dem Dorf wettingen an. Wegenverübter Treulosigkeit wurden die basigen Einwogner rein ausgeplündert, und ihr Anführer, DoktorOehmlein, gefänglich nach Zürich geliefert, woselbster bald hernach im Spithal den Geist aufgab.
Bey Erblickung der Zürichcrschen Truppen i»dem Dorf wetttngen, that man in Baden von demalten, hohen Schloß her auf dieselben sogleich einigeSchusse aus Kanonen, und zwar (wie man hernachbehauptete) ohne Befehl des Commandanten, blosauf Anstiften eines rasenden Bürgers , der seitherunsichtbar geworden. Den Zvsten Morgens langtedas übrige Kriegcsvolk, bey 4000 Mann, auch an,«ebst 40 Stücken und Mörsern. Bey Anbrach derNacht machte der Oberist-Feldzeugmeister Ioh. elmspar werdmüller die benöthigren Anstalten zur Amordnung des Geschützes und zur Bedeckung des Vol-kes. Unweit des Siechenhaufes faßte er Posto, un-ten bey den Rcbhügeln an dem Lagcrbcrg, deinZaun nach über die Landstrasse ins Feld hinaus,mit solchem Vortheil, daß man bey 800 Schrittengegen der Ltmmat unter die Stücke der Festung Ba-den zu stehen kam. Als man bey Anbruch des Ta-ges von der Stadt her diese Anstalten erblickte, wur-de von da aus aller Orten, von dem Schloß, vondem Kapuziner-Kirchhof mit großem und kleine«Geschütz auf die Belagerer gefeuert. Diese antworte-ten mit mehr als hundert Kanonenschüssen und Bom-ben so nachdrücklich, daß der Kirchthurm und dieKirche, nebst verschiedenen Häusern stark beschädigetwurden. Eine von den hineingeworfenen Bomben
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