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denken, daß über 4000 Mann kaiserlicher Völkergegen Konstanz sich im Anmarsch befinden. Glasrus stellte gleichfalls vor, daß die innern und aus.fern Verhältnisse des Landes keinen thätlichen Aus«heil gestatten- Mit Gewalt ward die HerrschaftU )kinthal zur Eidleistung gegen die beyden vorsorte genöthigt. Von Regenspurg war untermzc>. May wegen der Toggenburgerhändel ein kaisersUches Commtßionsdeeret erschienen. Dasselbe ent-hält bittere Klagen über die beyden Vororte, nebstder Anffoderung an sämtliche Reichsstände, daß siedie Angelegenheiten des Abts zu St. Gallen beher-zigen und nicht länger der Kränkung des toggensLurgischen Reichslehens gleichgültig zu sehn. Nachkaiserlichem Auftrag foderten den 1. Junius dieausschreibenden Fürsten des schwäbischen Krayscs,nämlich der Bischof zu Ronstanz und der Herzogvon wirtemberg die Kantone Zürich und Bernauf, einerseits zur Verschonung der Gränzen, an-derseits zu gütlicher Bcylegung des Streites. Ineinem absonderlichen Schreiben anerbeut der Herzogseine nachbarliche Dienstleistung. Den 2. Juniuserschien in Zürich noch eine schriftliche Ermahnungzum Frieden von dem Markgrafen zu BadensHochberg.
Mittlerweile lagerten sich einige tausend Zugec,Urner und Unterwaldner auf dem BaarersVosden» Bey dem Freyamtssssorps der Vororte hinrgegen befanden sich zo Compagnien zu Fuß und2 zu Pferd; in Vremgarten 2. und im Relleramtz Compagnien. Jede derselben wurde auf ioo Man"zusammengezogen, um einen Theil des Kriegesvok