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»Beamter bedienen; diejenigen aber, die sich als»Verräther und Aufrührer bezeigen, entsetzen und zu„gebührender Strafe ziehen. Hiebey behalten wir„ dem Kanton Glarus seine Rechte in dieser Graf»«schüft gewissenhaft vor.,,
Unterm 20. Junius äußerten sich die V. katholi-sche Bantone, daß der Frieden nicht besser als durchTheilung der gemeinschaftlichen Vogteyen hergestelltwerden könnte; alsdenn aber wollten sie in Betrefdes Toggenbmgs die wettern Unterhandlungen den.jcnigen allein überlassen, die auf diese Grafschaft nä-here Ansprüche hätten. Schweiz allein hatte sich die.fer Zusammenkunft entzogen. Unterm sisien obigenMonats ahndete der Baiser sehr ernstlich das Ver-fahren der beyden Vororte gegen den Abbt voKSt. Gallen. *)
Um die katholischen Rantone desto eher zu endli-chem Entschluß zu bewegen, fuhren die Vororte fort,sich zur Fortsetzung des Krieges zu rüsten. Lernstellte sich in Verfassung gegen Lucern, Zürich gegenZug. Lern stellte überdieß einige Truppen an dieGränzen von Unterwalden; Zürich theils gegenSchweiz, theils gegen Uznach und Gafter. Unterm- 3 . Junius anerboten sich die katholischen Rantone?r. Zur Abtretung der Grafschaft Baden, der StädteBaden, MellingenKaiserstuhl, Klingnau und wasdazugehört, jedoch daß die in diesem Bezirk liegen-de Klöster und Gerichtsherrlichreiten, katholischer Re-ligion , ihre geistlichen und weltlichen Rechte undVortheile behalten; auch die V. katholischen Kan-
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