Band 
[Zweyter Theil.]
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Endlich erwarten sie eine gegenseitige, gänzliche Am.nestle. Unter wenigen Einschränkungen ist Zürich;ur Annahme dieser Verglichspunkten nicht ungttneigt. Unterm 2 . Julius schickte dieser Kanton auchNabdolzen auf die Tagleistung nach Arau Dasselbst brachten die Abgeordnete des Toggenburgrden Entwurf ihrer unumschränkten Souveränitätauf die Bahn. Ungeachtet sie Nabholzen für dieBeförderung dieses Entwurfes eine beträchtliche Geld.summe versprachen, so weigerte er sich gleichwol ihrnen hierin willfährig zu werden. Er sagte, sie soll«ten froh seyn, wenn sie mit den beyden ersten Kamtonen ein Landrecht, wie mit Schweiß und Claims,erhalten. Auf wiederholtes Zubringen versetzte er:Bisher haben sie vor aller Welt sattsam bewiest«!,wie wenig sie Geschick haben, sich selbst zu regieren.Dadurch zog er sich ihren Haß zu und ihn zöge«!sie nicht länger zu Rathe. Der Gesandte des Abtsvon Gt. Gallen suchte immer neuen Aufschub.Hingegen waren die Gesandte der katholische»Bantone den 8. Julius nach Haus gereist, »>»bey den Landesgemeinden die Bestätigung der bis«herigen Verglichsentwürfe zu holen Grosse Schwie:rigkeit fand diese Bestätigung. Aus Mißvergnügenüber die Unterhandlungen von Arau wurden in dei»Ranton Sckwytz einige Rathsglieder entsetzt unddie Richter des enthaupteten Landvogt Stadlerszur Verantwortung gezogen. In dem Baiita"Zug widersetzten sich den Friedensvorschlägcn vor:nehmlich die Mmztger. Auf der Landesgemeindewurden der Landamman An der Matt und derLandshauptmann Aur Lauben entsetzt. Dem Soh»