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schanz selbst. Die Besatzung verthaydigte sich nii!verzweifeltem Mut, besonders auch der Hauprman»Rellervon Oringen, der sechs und fünfzig Iah«vorher bey dem einheimischen Religionskrieg ausgleichem Platz sich als Held bezeigt hatte. VonSchönenberg her eilten den Zürchern zwo CompGnien zu Hilfe und die Feinde zogen sich nach derGchindellegi und dem verborgenen Gtäg zurück-Vicle fanden den Tod in dem Sihlfluß. Bey sieben-ständigem Gefecht sollen sie bey 200 Mann eingebüßthaben, unter denselben auch ihren enthusiastischenAnführer, den Priester von Galgeln Während beiGefechtes machte die Zürchersche Flottille eine Di-version an den Ufern des Sees gegen Läch undFrepenbach.
Um diese Zeit war Hauptmann Ruentz, ein Tog-genburgscher Landsmann, aus savoyischem Dienst,oder vielmehr aus dem Elend nach Hause gekom-men. Seine Landsleute schmeichelten sich, an ihmeinen ganz eignen Generalen gefunden zu haben.Mit Bewilligung von Zürich und ganz ohne Mb-holzens Wissen machten sie einen Anschlag auf La-ster und Uznach. Nabhol; enthielt sich nicht,laut diese unbesonnene Einwilligung zu rügen. DonZürich aus schifte man ihn an den Rrtegsrath ZURüst, um mit diesem wegen des verabredeten An-griffs in Berathschlagung zu treten. Daselbst er-schienen auch die Toggenburgschen Anführer,Kuentz, Pösch, German, Maggion. Der Schlußgieng dahin: Zürich sollte ihnen 2000 Gulden a»Geld und Lebensmitteln zukommen lassen, alsdennsollten auf bestimmten Lag 2000 Mann von de>»