Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
653
JPEG-Download
 

— 6 Zz

ii Hummelwald gegen Gallenkapell und dem Lentzis^ kerfeld, von Wald her auch 2200 Mann mit grose bem Geschütz gegen dieses Feld vorrücken und nach,f ihrer Vereinigung Uznach erobern.

^ Nabholz befand sich eben zu Rütj, als den ssp Julius das Treffen auf der Bällen vorgieng.

Morgens um 5 Uhr erwachte er über einem ungesz. wohnten Getöse. Sogleich kleidete er sich an undp fragte um die Bedeutung. Niemand wußte es eisgentlich, doch vermuthete man einen Nederfall ann dem Weddenschweilerberg. Da man weder Parsz theyganger und Spionen ausschicken noch eine Dis^ Version machen wollte, so ließ wenigstens er seinh Pferd satteln und ritt mit dem Bedienten der Spurnach. Bey der ersten Compagnie fand er alles in,, Ruhe. Er vermahnte zur Wachsamkeit. Von da, kam er auf der Schwesterreyh. Befehlshaber und^ Söldner guckten über die Derschanzung hinaus nach, der Blutszene jenseit des Sees. Muß man also,schrie er, müßig vielleicht dem Würgen unserer Brü»

, der zusehn! Auf seinen Rath ließ der Officier sein

§ Volk durch den Trommelschlag sammeln und gegen

, Rapperschwyl starke Parteyen ausziehen. Weiter

, ritt er nach Feldbach. Die Befehlshaber fassen im

, Echlafcock beym Frühstück. Voll Entrüstung über

, ihre Fahrlaßigkeit, gab er ihnen gleichen Rath, wie

, den vorigen. Er eilte auf Schirmensee, wo er eben

, so wenig Theilnehmung antraf. Er begehrte, daß

z man ihn über den See führe. Niemand war, der

, «s konnte noch wollte. Im Galopp flog er auf

, Rütj zurück und drang in den Kriegsrath: Man

, sollte ihm entweder 600 Mann geben, um durch