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gerieth durch Verhetzung des Clerus in nicht geringeVerwirrung. Die Thurthaler empörten sich; vieleKatholiken giengen zum Feind über.
Den 28. Julius verglich sich der Rankem Zugmit den beyden Vororten über folgende Punkten:
1. Sollte Zug alle seine Truppen nach Haus berufen.
2, Beyden Vororten bis auf erfolgten Frieden denPaß über die Sihl, über die Geister- und andereBrücken abtreten, z. Den Oberist Münier und amdere Kriegesgefangene, ohne Löftgeld, ausliefern.4. Den Feinden der Vororte keinen Durchzug ge-statten. 5. Für die Pferde das lange Futter ver-schaffen. 6. Durch neun ehrliche Geisel verbürgen.Wirklich wurden hierauf den Zi. Julius aus derStadt Zug drey, aus jedem Amte zween Pfand-männer nach Zürich geschickt. Einer der vornehm-sten aus ihnen brachte die vorgeblichen Oaviculas 8a-lomoms mit sich. Er hatte sie bey seinem Bruder,einem Feldprediger in Ungarn, bekommen. Siewaren auf einem sehr langen Riemen von Perga,menke geschrieben, und enthielten unter seltsamenFügen und Figuren verschiedene Beschwörungen ge-gen allerley Unfall.
Schon den 25. Julius war von den Vororten derAnschlag auf Uzilüch , Gaste! und Rapperschwei!gebilliget, und abcrmal Nabholzen das Kommandoüber die Toggenburgrschen Truppen anvertraueworden. Er verbat es sich, und zwar wegen feinesVerlornen Kredits bey den Lsggenburgern. Längskonnte er dem höher» Befehl nicht wicderstehen.Auf sein Ansuchen erhielt er aus dem Mittel des Ra-thes einen Begleiter, oder vielmehr auf jeden FaU