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einen unparthepischen Augenzeugen, den Landschrei-ber Simler. Heinrich Wirthen bat er sich zum Ad-jutant aus. Die Abreise schoben sie auf bis nachdem Villmerger-Trcffen. Morgens darauf verfügtesich Nabholz nach Lichtensteg. Unterwegs sah erhie und da gerunzelte Stirnen, indem man ihn alsdie einzige Ursache, warum Toggenburg nicht ganzunabhanglich werden sollte, zu verlaumden begann.Zu Lichtensteg berief er die geheime Comittee aufsRathhaus und eröfnete seinen Auftrag. Rüdlingernwachte er Vorwürfe, daß er wegen des Vorfallsbey der Seisserbrücke durch das ganze Land pani-schen Schrecken verbreitet, und von der Niederlagein Hyperbolen gesprochen. Dann frug er: Ob mansich auf solche Männer verlassen könnte? Zur Er-höhung ihres Muthes beschloß er mit der Nachrichtvon dem Villmergersieg. Ohne Antwort zu erhalten,kehrte Nabholz mit seinen Begleitern nach dem Gast-hof zurück. Abends thaten sie einen Ausritt nachWattwyk, um daselbst den Zusammenfluß der Trup-pen zu sehen. Kein Mensch redete mit ihnen, sosehr war jedermann gegen Nabholzen erbittert. Aufdem Rückweg nach Lichtensteg begegnete ihnen Schult-heiß Wirth, welcher seinen Huth aufs Auge drückte,und ohne Begrüßung vorüber gicng. Die geheimeComittee begehrte mit Nabholzens Begleitern abson-derlich in Unterredung zu tretten. Sie lehnten esaber von sich. Den 28sten war der Rathsherr Lo-cher von Rütt nach Lichtensteg gekommen, mit Be-richt, daß die Toggenburgische Comittee schon un-term 2üsten sich bey dem Zürichersthen RriegsrathRüti alle fremden Offiziers und besonders Nab-