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holzens Conimando verbeten. Gelassen erwarteteNabholz den Befehl zu bleiben oder zu gehen. Raths-Herr Locher bat ihn, zu warten, und ritt unterdeßzum Rriegesrath nach watrwyl- Ein Paar Stun-den hernach kam Schultheiß Wirth mit noch einemOffizier, und sie hölten Nabholzcn zu dem Krieges,rath nach Wattwyl ab. Daselbst trug Rüdlingerauf tückische Weise vor, daß man Morgens Uznachangreifen wolle. Nach glücklichem Erfolg werdehernach niemand so vermessen seyn, den Toggenbur-gern die völlige Freyheit streitig zu machen, indemihnen hiczu die anwesenden Rriegeseäthe von Zü-rich selbst behilflich seyn werden. Lochern warfNabholz einen bedeutenden Blick zu. Jener stelltesich, als ob er nichts gehört hatte. Der Panner-hcrr forderte Nabholzen auf, die sämtlichen Offizierszur Treu, zum Gehorsam, zum Muth zu ermähnen.Er thats und fügte bey, daß sie auf solche Weiseihre wahren und ihnen eigentlich zugemessenen Frey-heiten bestärken, und daß sie von Zürich gewiß al-les erwarten können, was ihnen zugesagt worden.Bey diesen Worten grinzten ihn Reller und Rüdiin-ger hämisch an und eilten zur Thüre hinaus. Erstauf der Rückreise nach Lichtensteg eröfnete LochevNabholzen: Daß er mit den Toggenburgern dieAbrede getroffen hatte, ihn des Conmiando zu ent-laden , und hingegen als Rriegesrach mitreisen zulassen. Hierüber war Nabholz anfänglich bestürzt,bald aber unterwarf er sich gelassen dem Schicksal.Man beschloß, Ruen; sollte in der Nacht mit einemBataillon die Höhe des Hummelwaldoö besteigen,und alsdenn Morgens frühe dem Gipfel nach vor-