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rücken; die übrigen Truvpen, nebst dem groben Ge-schütz, sollten untenher längst dem Thal hinziehen,und beyde Theile sich zu Gallenkappel verbinden.Gegen 8 - Uhr kam man an die Gränzen von Uz-nach. Mit zween Fahnen stand der Feind an derStrasse des Hummclwaldes. Da er allzu, wol be-deckt war, so griff man ihn nicht an , sondern zogrechter Hand fort. Auf Nabholzens Cinrathen hatteman 20 Fahnen mitgenommen, und sie so hin- undHerstiegen lassen, als wäre noch einmal so viel Krisgs-volk vorhanden. Unten im Thal hörte man Ruen-Zens verabredete Losschüsse; allein man glaubtesie zu schwach, als daß sie in der Ferne von denZü-rrcherschen Truppen hätten gehört werden können.Endlich erblickte man die Fahnen dieser Truppenvon der Anhöhe gegen Wald. Sogleich forderteman durch einen Tambour von den Uznachem dieAbtretung des Passes. Sie baten um eine StundeBedenkzeit. Nach Verlauf dieser Stunde machteman Anstalt zum Angriff. Man fand einigen Wider-stand. So eben war man aus dem Punkt vorwärtszu dringen, als Rüdlinger, ohne Huth, Halskrau-se, Rock und Degen vom Gebirg herab lief und lautjammerte: O ihr lieben Toggenburger, wie sindwir von den Zürichern auf die Schlachtbanke gelie-fert ! Dom Gebirge her zeigten sie ihre Fahnen, al-lein nunmehr fliehen sie zurück; denn von Rappev-schweil her sahen sie einen Ausfall, und jezt eilensie weg, um ihren eignen Heerd zu bewachen-Hierüber geriethen die ohnehin mißvergnügten Tog-genburger in größte Entrüstung. Von allen Sei-ten hörte NabholZ das Geschrey : Nun, warum