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metzeln wir nicht auch die Katzer, besonders Nab-holzen nieder? Leicht beredete sich dieser, daß esnur darauf abziele, ihn durch den rasenden Pöbelaus dem Wege zu räumen. Er bewaffnete sich mitGeistesgegenwart, bescholt Rüdlingern boshafter Lüsgen, stellte sich mit entblößter Brust vor dem Krie,gesvolke zum Bürgen, daß man ihn in Stückenhauen sollte, wofern die Züricher ihres Versprechensvergessen, und so drang er auf den Fortmarsch. Esgelang ihm. Die Uznacher vfneten selbst ihre Ver.schanzungcn, und warfen das Gewehr hin. Daman dieses nicht ohne Mühe nachschleppen konnte,so zerbrach Nabholz die Hcllbarten, und von denFlinten schraubte er die Schlösser weg. Ohne je,mand auch nur im Geringsten zu beleidigen, rückteman fort auf Gallenkappel. Schon wieder schrieRüdlinger: Wo sind nun die Züricher? Nalchol-zen war nicht wol zu Muthe. Einem Bekanntenanerbot er sechs Thaler, daß er gegen Wald ge»hen und von den Züricherschen Truppen eigentlicheNachricht einziehen sollte. Mittlerweile ließ er dieLoggcnburger lagern und hielt sie mit freundlichenWorten auf. Jeden Augenblick war er in Gefahr,niedergestochen zu werden. Nach einer halben Stunrde kam der Bote zurück, und schon von Ferne zeigteer mit dem Finger die beym Wald heranrückendenZüricher. Gleichsam neu belebt setzte Nadholz denZug fort. Unterwegs schlug Rüdlinger vor, dieToggenburger sollten nicht, wie verabredet war,auf das Lenrzikerfeld, sondern geradezu auf Uznachhinziehen. Okabhol; aber hakte schon Wink bekom-men , daß die Uznacher mit den Züricher-Truppen