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gerne zurück, auch Höfte man durch günstige Beding-Nisse sich desto eher der Treu dieses Granzorts ver-sichern zu können.
Unterm 2. August erhielt Zürich ein Schreibenvon dem Landrarh im Toggenburg, des Jnnhalts:
Wir empfehlen uns zu fortwährendem, hohem„Wolwollen und sonderheitltch zu gänzlicher ve-,5 freyung, wozu uns von den angesehensten, zür.„cherschen Krieges -Räthen vorläuftig so grosse Host„nung gemacht worden. Gleichwie die hohen Wol-„thaten, die uns Euer Stand in allwcg erwiesen,„unzählbar sind, also würde diese noch alle andern„übertreffen. Bey der Wiedereröfnung der Frie-„denshandlungen vertrösten wir uns zu hochlobl.„Stand Zürich und dessen Gerechtigkeit, daß wir„zu solchen Unterhandlungen als ein, wenn auch„kleiner, doch immer mitkriegender Theil, welcher„an den gemeinen Feind nicht wenig zu pratcndi-„ren hat , auch möchten hinzugelassen wer-„den. u. s. w.»
An gleichem Tag unterschrieb der Kanton Gchweitzgegen Zürich folgende Bedingnisse: i. Den Beytritzu dem arauischen Frieden. 2. Die Heimführung derTruppen. 3. Die Sperrung des Passes gegen dieFeinde der beyden Vororte. 4. Die Abtretung derPasse auf der Schindcllegi, zu Hürden und Pfaffi-kon. 5. Die Auslieferung ehrlicher Geysel. Würk-iich waren an obigem Tag die sämtlichen Gesand-ten der Eydgenoßschaft in Aarau zusammcngetret-tcn. Den 3. Augstm. unterwarfen sich die V. kasthol. Ranrone dem Landsfrreden vom ig. Iulius.Zugleich traten sie den Vororten ihre Rechte an