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^ »Herz entzogen und es den beyden Vororten ges
^ »schenkt. Zugleich sollte man trachten, den neuen
, »Landsfrieden dem allgemeinen, europäischen eins
, »zuverleiben u. f. w. „ Die neutralen Rantone
luden den Abt ein, entweder in Person oder durch, Gesandte auf diesem Tag zu erscheinen. Er schickt?
1 Ringg und Pündtener, jedoch mit sehr eingeschränkt
^ ter Jnstruction. Sie sagten, sie dürsten nichts ohs
^ ne Einwilligung des Reichs thun; man sollte die
Sachen in den alten Stand setzen und dem Für-, sie» zeigen, worin er gefehlt hätte. Die Gesandte
^ der Vororte erwiederten durch den Mund der uns
^ intereßirten Kantone : Ehe werden sie das Aeuss
^ ferste aufs Spiel setzen, als zugeben , daß sich der
^ Reichstag in die eidgcnößische Geschäfte einmische.
^ Die Gesandte des Abts begehrten für ; Tage Bes
, denkzeit. Indeß schickten die beyden Vororte eine
^ Gesandtschaft auf den Reichstag nach Regenspurg,
( um besonders auch die protestirenden Reichsstände
in den eigentlichen Gesichtspunkt zu fetzen und, Schnorfs Maschinen entgegen zu würken. Würklichschien damals das Reichs s Lonvent oder vielmehr, das Haus Oesterreich sich gerne mit den toggenbursgischen Angelegenheiten beschäftigen zu wollen. Schon^ war eine Kommißion zur Untersuchung niedergesetzt.
, j Von dieser Kommißion ließ man durch verschiedeneReichsfürsten den beyden Vororten alles Gute vers, sprechen; allein unerschüttert blieben diese bey ihrenBegriffen von der eidgenößischen Unabhänglichkeit.Die Jnstruction für ihre Gesandten war voll vonBehutsamkeiten und kleinen Besorgnissen. So z. B.hatte der zürchersche Gesandte die Vorschrift, nur in