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, Smetäre bey dem französischen Gesandten in Dien.
- sie zu treten.
^ Bey dem Ausbruch des Krieges zwischen dem Kai.
' ser und dem König von Frankreich bemühten sich' ihre Gesandte gegenseitig, die Kantone in ihr In.^ Messe zu ziehen. Ungeachtet Schaffhausen beson,' ders wenig mit Oestreich zufrieden seyn konnte , uns' geachtet überhaupt die österreichische Zollbeschwer,den immer noch fortdauerten, so verriethen nichtsdistowenjger die reformirte Kantone ihre angeerbteZuneigung für Wien; indeß gestatteten sie freylichkeine andere Hilfe zum Schutz der österreichischenWaldstädte/ ausser zwey Regimentern um den Sold,nicht ganz ohne allen Antheil auch der katholischenKantone. Mehrere Truppen überliessen diese letztereFrankreichs Bundesgenossen, den Spaniern. ZurKränkung der refvrmirten Kantone erhob man vonden schweizerschen Handelsleuten zu Lion den Zehn«ten Pfenning, besonders auch neckte man Basel.Zur Sicherstellung der Gränzen schickten die Eidge,nossen , ( mit Ausnahme der dcmvcratischen ) Be«satzungen nach Basel und Solothurn. Bald her«nach schickten bey Annäherung des spanischen Her.res die Berner und Zürcher auch eine Besatzungnach Genf, zugleich unterstützten sie diese Bundes,genoßin in ihrem Streithandel gegen Savoyen.
Zwischen den eibgenößischen Beherrschern desThurgäus und der Stadt Konstanz entstand imJahr 17)8. eine Gränzsireitigkeit auf dem Bodensee.Nicht nur widerlegten die Kantone die Ansprüche' der Stadt, auch beschwerten Ae sich über die Weg.