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Rath der OL. befördert. Hier widersetzte er sich demFesiungsbau mit aufferordentlicher Hitze. Nach sei-ner Abreise griff er den Entwurf der Werker in ei-ner öffentlichen Schrift an , die im Jahr 1728. zuStraßburg herauskam. Die Aufseher des Baus er-klärte er für Idioten und schlimme Haushaltet.Den 6 . Christm. 1729. erkennte der Rath: „ Du Crest„sollte vor dem Richter abbikten und alle seine» Schriften über diesen Gegenstand einliefern.» Nichtnur leistete er der obrigkeitlichen Erkanntniß keinGenüge, auch gab er eine Schutzfchrift heraus, dieer dem Herzog von Maine zueignete. Den gvstenMay 17Z0, ward er von dem Rathe der LO. ent-setzt , des Bürgerrechtes beraubt und zum Verlurstealler seiner Güter verurtheilt. Im Dctober gleichenJahres gcrieth er auf der Messe zu Frankfurt inBekanntschaft mit zween Genfern , Lenieps undJvly. Anfangs mündlich, hernach auch schriftlichhetzte er diese gegen den Rath auf. Er brachte aufdie Bahn, daß der höchste Gewalt ganz allein beyder Bürgerschaft stehe, daß vor dieser alle Urtheils-sprüche sollten bestätigt werden u. s. w. Der Brief-wechsel wurde verrathen, und den 8 . Jun. i73r.Dü Crest zu ewigem Verhafte verurtheilt. Nochheftiger empörte ihn dieses Urtheil. Seine Partheyin Genf wuchs so sehr an, daß zu Verhütung grös-serer Unruhen der Rath zu Anfang des I. 1734-die Bürgerschaft ersuchen mußte, zur Bestreitungder Fortificationsunkosten keine andern als fteywil-lige Beysteuern zu geben. Dessen ungeachtet er»schienen den 4 . März 800 Bürger bey den Syndiksund dem General - Prokurator mit einer Klagschrist